Krischansbarg Heine Gymnasium  NACHRICHTEN

3.6.2024

Bauausschuss Heikendorf

 

Ein unmittelbarer Zusammenhang besteht scheinbar zwischen den Baugebiet Krischansbarg (BIG) und dem Neubau des Heinrich Heine Gymnasiums am Schulredder.

Das Foto zeigt den Tausch Schule/Sportlatz und zwei weitere FREI-Flächen  (Montage uDa)

 

Wenn das Gymnasium nicht auf dem Gelände des Neubaugebietes Krischansbarg angesiedelt wird, könnte die Gefahr bestehen, dass Heikendorf das Gymnasium verliert (z.B. Schönkirchen könnte ein neuer Standort sein). Der Verlust des Gymnasiums ist natürlich nicht sehr beliebt....

Also muss das Gymnasium in Heikendorf bleiben und der Platz ist natürlich schon vorbestimmt. Es ist das Gelände des Krischansbarg. Bebaut mit dem Gymnasium und etwa 600 Wohneinheiten durch die BIG. Also Gymnasium nur mit der vollen Bebauung des Krischansbargs durch die BIG - und natürlich mit der Zustimmung der Gemeindevertretung in Heikendorf.

Die Bebauung des Krischansbarg wurde schon einmal von der Gemeindevertretung beschlossen - dann aber in einem neuen Beschluss wieder ausgesetzt (für 5 Jahre). Dann wieder ein neuer Beschluss, der praktisch dem ersten ähnelte (zugunsten des Baugebietes und der BIG).

Viele Fragen entstanden im Laufe der Jahre. Warum einmal so und dann wieder so entschieden wurde. Auch wurde ein anderer Standort für die Heine Schule kaum erörtert (passt nicht - zu teuer etc.). Viele Themen im Bereich Krischansbarg/Heinrich Heine Gymnasium sind "undurchschaubar" und für den Bürger kaum zu verstehen.

 

Zu diesen "Merkwürdigkeiten" gehört auch die Sitzung des Bauausschusses von 3.6.24. Von der UWH wurde ein Antrag auf Prüfung eines Alternativstandortes für die Heinrich-Heine-Schule gestellt. (Anregung aus der Bevölkerung)

Aus welchen Gründen auch immer wurde dieser Antrag nach langer Diskussion gegen die Stimmen der UWH und Alexander Orth abgeleht. Die Einstimmigkeit gegen diese Prüfung war schon bemerkenswert......

 

Die Ablehnung war für viele Voraussehbar....... Viele fragen sich aber auch  WARUM?

 

Der Antrag beinhaltet den Flächentausch - Grundstück Schule gegen den Sportplatz (z.Zt. Sanierungsbedürftig) Beide Grundstücke haben etwa die gleich Größe. Fals die Schule 3 stöckig gebaut werden sollte, würde die Schule sogar weniger Platz verbrauchen.  Außerdem gibt es noch freie Grundstücke am Krischansbarg (Straße).

Der Grundstückstausch Schule/Sportplatz ist nicht schlecht - der Sportplatz ist Gemeindegrundstück. Da würde vielleicht sogar der Kreis-Plön mitmachen.... Die anderen Grundstücke sollen "sehr teuer" sein... aber vielleich immer noch besser als die Folgekosten für die Gemeinde, die durch eine Bebauung des Krischansbarg entstehen würden. (1.500 Neubürger - Kitas und sonstige Infrastruktur würde nicht ausreichen und zu Lasten der Gemeinde gehen...)

 

Mai 2024

Baugebiet Krischansbarg

09. November 2022

Einwohnerversammlung - Krischansbarg

 

 

Die Gemeinde Heikendorf lädt für Mittwoch den 9.11. um 18.00 Uhr zu einer Einwohner-versammlung in der Mensa der OGTS ein (Schulredder 3).

Die Einwohnerversammlung, die schon Anfang des Jahres stattfinden sollte, wird jetzt sehr kurzfristig am 9.11. stattfinden.

Einziger Hinweis war ein sehr kurzer Termin-Tip im Anzeiger und eine "größere" Mitteilung im Probsteer (sie Presseauszug - oben).

 

Beim Neubaugebiet Krischansbarg geht es um eine sehr wichtige Entwicklung für unseren Ort-Heikendorf. Es sollen etwa 500-600 neue Wohneinheiten entstehen. Das könnten vielleicht  1.500 bis 2000 neue Miteinwohner für Heikendorf werden (--- ein ganzes Dorf ---).

Wie dieses Neubaugebiet wirklich aussehen soll ist eigentlich nicht so richtig in Heikendorf bekannt.

1) Wie hoch ist z.B. der Anteil an Mietwohnungen, Sozialwohnungen etc.

2) Was bedeutet dieser Zuwachs  für die Versorgung und Infrastruktur (Schule,Kita etc.)

3) Wie wird das neue Baugebiet mit Energie versorgt? - KLIMANEUTRAL? = kein Gas und kein Öl...

4) etc.  etc....

Die Einwohnerversammlung bietet die Gelegenheit, Infos zu bekommen, Fragen zu stellen und auch Anregungen und Vorschläge einzubringen.

Anregungen und Vorschläge, die eine Mehrheit der Anwesenden bekkommen, müssen in der Gemeindevertretung beraten werden.

 

Nutzen Sie die Gelegenheit - kommen Sie vorbei und gestalten Sie die Entwicklung Heikendorfs mit.......

9. 11.2022

Die Veranstaltung war leider nur mittelmäßig besucht. Etwa 80-90 Personen. Sie wurde kaum beworben. -- Und auch zu spät bekannt gemacht. Eine ähnliche Veranstaltung (Bebauung Alte Schule) hatte dagegen etwa 250 Besucher. (gute Bewerbung der Veranstaltung)

Inssges. wurden dann aber doch die Vorschläge der Einwohner besprochen und für die weitere Beratung in der Gemeinde angenommen. Die Presse (Kieler Nachrichten) war anwesen. Es wird wohl einen Bericht geben.

Foto: uDa - Jutta Briel stellte die Vorschläge des Aktionsforums vor  (Ausschnitt aus Film/Mitschnitt)